Dienstag, 23. Dezember 2014

Ohne Worte

Besinnliche Adventszeit !


Diesen Wunsch "Besinnliche Adventszeit" habe ich öffters zu hören bekommen. Besinnlich ? Die ist so besinnlich, dass man Streß bekommt wenn man nur den Streß aus dem Wege gehen will. Aber jetzt kommt die Erholung. Das hoffe ich jedensfalls.


Ciao,
Bella Ciao.

Montag, 24. November 2014

Danke !

Ich lebe noch !


Oder was ich am Krankenhäuser hasse. Ich möchte einfach nur mal Danke sagen. Trotzt längere aktiv losen Zeit, wurde mein Blog regelmäßig besucht.


Ein mehrwöchiger Aufenthalt im Krankenhaus hat mich zum Inaktivität gezwungen. Es war nicht Lebensbedrohlich, hat mich aber ans Bett gefesselt. Man hat dadurch sehr viel Zeit sich Gedanken über manche Dinge zu machen. Keine Angst, ich werde meinen Blog weiter betreiben. Nächstes Jahr werde ein paar Änderungen eintreten. Muss nur mal schauen wie ich dieses umsetze. Gedanken und Realität sind nicht immer gleich. Nächsten Montag geht es erstmals wie gewohnt weiter. Das was mich im Krankenhaus am meisten nervt, sind die Keks Krümel im Bett.


Ich wünsche euch noch eine schöne Woche.
Ciao,
Bella Ciao.

Montag, 27. Oktober 2014

Tagtraum !

Tagtraum !

Habt ihr Tagträume? Kennt ihr das auch? So etwa.

Warhammer aus dem Spiel Battletech (FASA Corporation). Jetzt Ulisses Spiele.

Die Wärme im Cockpit hält sich in Grenzen. Trotz Kühlweste merke ich, dass der Reaktor heiß läuft. Noch so ein paar gewagte Aktionen und er wird sich von selber stilllegen. Geschweige von der Wärme die sich dann im Cockpit entwickelt. Im Moment bin ich durch die Häuserfront geschützt. Habe sogar noch Zeit die Systeme zu checken. Mein Warhammer hat schon eine Menge einstecken müssen. Dabei hat er gerade eine neue Lackierung. Erinnert mich daran, dass ich die Reparatur unsern Auftraggeber in Rechnung stelle. Über Bordfunk höre ich die Stimmen der anderen Lanzen Kameraden. Meine Munition geht bald zu Neige. Dann kann ich nur noch die Energiewaffen zum Einsatz bringen. Während ich die Waffen durchgehe merke ich auf dem Radar ein Annäherung. Und da stampft er schon um den Häuserblock. Ein Hunchback, ein 50 Tonnen mittelschwerer Mech und feindlich. Er ist im Nahbereich. Ich entscheide mich für die leichten Laser und meine 6er Kurzstreckenraketen. Ziel erfasst und den Finger auf den Auslöser, da werde ich von einer Stimme aus meinen Traum gerissen. „Du musst nochmal würfeln, der Eine ist auf Kippe und gilt nicht.“


So in der Art würde ein Tagtraum bei mir verlaufen. Ich war vorige Woche auf der Spiele Messe in Essen. Dadurch ist auch letzten Montag kein Beitrag gekommen. Aber ich habe sehr viele Eindrücke gesammelt. Sogar mein altes Tabletop Spiel „Battletech“ ist neu aufgelegt worden. Dies war auch der Grund meines Artikel. Es sind so viele Erinnerungen und schöne Stunden damit verbunden. Ich habe Lust bekommen es wieder zu spielen. Jetzt suche ich gleich Gesinnte.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche. Und Freitag ist Halloween.
Ciao,
Bella Ciao.

Montag, 13. Oktober 2014

Halloween Party Musik !

Halloween Party Musik !


Wenn finstere Nachtgestalten und gruselige Monster zur Fete kommen, dann wird ab gerockt, dass Hexen mit ihren Besen tanzen, Grabsteine bröckeln, Monster die Körperteile verlieren und Vampire ihren Blutalkohol erliegen. Ja dann ist wieder Halloween.


Rahmen zu meinen Halloween Video

Halloween steht bald an. Der in den USA gefeierte Brauch findet auch hier zu Lande immer mehr Anhänger. Häuser werden verziert. Kinder gehen „Süßes sonst gibt’s saures“ sammeln. Immer mehr Leute verkleiden sich. Und auch immer mehr Halloween Partys werden gemacht. Dazu gehört natürlich die passende Musik. Grausam ist es jedoch, wenn die Musik nur deswegen so gruselig ist, weil sie aus Hits von Heino und Wildecker Herzbuben besteht. Man erzählt sich, dass schon so mancher ahnungslose DJ seine eigenen Eingeweide bestaunte, kurz nachdem er zum wiederholten Male mit Gottlieb Wendehals auf einer Halloween Party die Polonäse Blankenese lostreten wollte. Um schmerzhafte Geschehnisse dieser Art in Zukunft zu vermeiden, hab ich euch eine gruselige Mischung von Musikstücken zusammengestellt, die für Halloween Partys geeignet sind. Dabei habe ich Leib und Seele riskiert und bin in die verborgensten, düstersten Ecken der Musikgeschichte vorgedrungen, um von Ambientesounds über Partyhits bis Horrorpunk für jeden Geschmack und jede Gelegenheit die passende Musik parat zu haben.

Nightwish, Depeche Mode (Black Celebration), Apocalyptica, Tanzwut, Sepultura, Cradle of Filth - Malice through their looking glass, The Sisters of Mercy, Inkubus Sukkubus – Samhain, E Nomine - Testament - Fürsten der Dunkelheit, Manowar - Master of the wind, Faith and the Muse – Elyria Evanescence, Mystica Mysteria, Extreme Club Hits, Drew's Famous Halloween Horror Movie Themes, Danny Elfman - The Nightmare Before Chrismas (Soundtrack), Bram Stoker`s Dacula (Soundtrack), Musical Tanz der Vampire (Soundtrack), Danny Elfman-Sleepy Hollow (Soundtrack), Rocky Horror Picture Show - Titelmusik "The Munsters", Alan Parsons' Project - Tales of mystery and imagination..., Soundtrack zum Film Halloween, Soundtrack zum Film The Lost Boys, Titelmusik zu "Spiel mir das Lied vom Tod" - "Das Lied Vom Tod", Michael Jackson - Thriller - Ghost, MC Hammer - Addams Family Groove, Ray Parker Junior – Ghostbusters, Die Prinzen – Schlottersteinhymne, Bobby Darin - The Monster Mash, Alice Cooper - I love the dead, welcome to my nightmare, John Carpenter's Halloween, Annie Lennox - Love song for a vampir, Die Ärzte – Monsterparty - Die Nacht – Leichenhalle, Kiss - Creatures Of The Night, Loreena McKennit (Parallel Dreams,The Book of Secrets), Filmmusik From Dusk Till Dawn.


Dies ist eine kleine Auswahl für eine schaurige Halloween Party. Für Kinder Partys gibt es CD´s mit Gruselgeräusche. Kommt auch ganz gut an, bei Kindern die an der Türe süßes haben wollen. Ich wünsche Euch eine schöne Woche und sage wie immer.

Ciao,
Bella Ciao.

Montag, 6. Oktober 2014

Ohne Einfluss der Musik ?

Ohne Einfluss der Musik ?


Jetzt habe ich über die Beeinflussung von Musik geschrieben, aber gibt es Situationen wo ohne der Musik was fehlen würde? Und da kann ich sofort mit ja antworten. Und ihr ?

Dies ist Haranschi, einer meiner Figuren, aus den Cartoon "Rebel News".

Es gibt viele Momente, wo mir ohne Musik was fehlen würde. Geht man von Feste oder Feierlichkeiten aus, wird mir jeder zustimmen, ohne die passende Musik, fehlt was. Aber auch da, wo Musik nicht unbedingt Notwendig ist. Mir kommt da sofort die Filmmusik in den Sinn. Macht mal den Ton bei den Film „Titanic“, in der Szene wo Rose an der Bug Spitze auf der Reling und Jack hinter ihr steht, aus. Na wie war es? Ich könnte jetzt noch viele solcher Beispiele nennen und ihr würdet sagen, nee da gehört Musik dazu. Es geht bei mir auch anders herum. Ich höre ein bestimmtes Stück und es fällt mir sofort der Film dazu ein. Ganz krass ist bei mir wenn ich „The Imperial March“ aus Star Wars höre. „pfffft pffu, Luke....ich bin dein Vater, pfffft“. Oder den Klassiker „Winnetou-Melodie“. Ich sehe in meinen Kopfkino „Pierre Brice“, den Vorzeige Indianer meiner Jugend, auf seinen schwarzen Hengst durch die Prärie reiten. Kennt ihr das auch. Vielleicht nennt ihr mir Eure drei ersten Filmtitel wo ihr so was auch habt. Ich werde Sie sammeln und diese in einen separaten Blogartikel schreiben. Damit dies auch spannend wird, werde ich auch auf anderen Plattformen darum beten.


Tut mir leid, das dies nur ein kurzer Beitrag ist. Aber nach meiner Stress Phase hat mein Körper sich einen Virus eingefangen und gemeint: „Jetzt gebe ich dir eine Zwangspause“. Ich wünsche Euch eine schöne Woche und sage wie immer.

Ciao,
Bella Ciao.

Montag, 29. September 2014

Ohne Musik ? Ich ?

Ohne Musik ? Ich ?

Wie versprochen, werde ich die euch gestellten Fragen, heute selber beantworten. Leider hat bis jetzt nur einer diese Fragen in seinen Blog beantwortet. Danke an Liederwege. Vielleicht kommen noch ein paar dazu. Wäre echt nett.


1.Was ist Musik für Euch?
Musik gehört zu meinen Leben wie das Essen und Trinken. Ich glaube, dieser Satz trifft es am besten. Es ist nicht lebensnotwendig, aber wie das Essen und Trinken brauche ich sie mehrmals am Tag.

2.Was fühlt ihr, wenn ihr ein bestimmtes Lied hört?
Es gibt bei mir so viele Lieder, die bestimmte Emotionen hervorrufen, da kann ich keins hervorheben.

3.Wie beeinflusst Musik aus Eurer Sicht?
Habe ich schon im Blog davor beschrieben.

4.Wie würde ein Leben ohne Musik aussehen?
Das Leben würde weiter gehen. Doch wäre ein Stück Lebensqualität verschwunden.

5.Wie steht ihr persönlich zu Musik?
Gerade diese Frage ist für mich sehr schwer zu beantworten. Ich lebe mit Musik, die Musik lebt in mir.

6.Spielt ihr ein Instrument?
Vor meinen Schlaganfall habe ich Akustik und E-Gitare, E-Bass und 5 String Banjo gespielt. Und natürlich Plattenspieler.

7.Hört ihr regelmäßig Musik?
Ja.

8.Euer persönlicher Lieblingssong für die Ewigkeit?
Biko“ von Peter Gabriel.

9.Welches Lied verbindet ihr mit Eure ersten große Liebe?
Ich liebe Dich“ von Clowns & Helden.

10a.Welches Lied wollt ihr nicht mehr hören?
Es gibt kein Lied das ich nicht mehr hören will. Doch Lieder die ich eine Zeit lang nicht mehr hören kann.

10b.Und warum?
Weil sie in bestimmten Zeitrahmen, Tagein Tagaus immer wieder gespielt werden.

 

Dies ist einer meiner Werke die während meiner Auszeit entstanden ist. Das Andere ist noch nicht fertig. Wäre cool wenn ihr mich auch auf YouTube verfolgen würdet. Ich wünsche Euch eine schöne Woche und sage wie immer.


Ciao,
Bella Ciao.

Montag, 22. September 2014

Beeinflusst dich Musik ?

Beeinflusst dich Musik ?

Bei einer Erholungspause kam mir der Gedanke zu diesem Beitrag. Um den Stress, der mich zu Zeit umgibt, zu entfliehen, lese ich ein Buch oder ich setzte mich am Compi und versuche Musik zu machen. Während ich verschiedene Instrumente und Musikstile ausprobiere, merke ich wie die Musik meine Stimmung beeinflusst. Im Moment bevorzuge ich ruhige Musik zum Abspannen.

Diese Bild dürft ihr verwenden.

Wie beeinflusst uns die Musik? Wir machen uns eigentlich darüber keine Gedanken. Aber sie ist all gegenwärtig. Nehmen wir mal unsere geliebten (oder auch nicht) Oktoberfeste. Na klar, da laufen Wiesenhits. Der rheinische Karneval wäre nur die Hälfte ohne passende Musik. In Kaufhäusern läuft gediegene Musik und die Musik aus der Werbung. Sie soll uns zum noch mehr kaufen anspornen. Oder habt ihr dort schon mal „Black Betty“ von „Ram Jam“ gehört? Ich glaube nicht. Bei mir gibt es auch paar Scheiben für gewisse Zwecke. „I Want to Break Free“ von „Queen“ ist meine Putzscheibe. Und wenn ihr jetzt denkt „wie der putzt?“, ja trotzt Handycap putze ich. Badezimmer und Fenster sind mein Part. Meine Frau meint, dies würde ich besser machen als Sie. „Mmmh, ich glaube darüber sollte ich noch mal nachdenken. Aber das ist ein anderes Thema.“ Ich wollte eigentlich nur sagen, bei dieser Musik kann ich am besten putzen. Vielleicht liegt es an dem Video was dazu gehört.


Ich hab mir mal die Zeit genommen um ein paar Fragen auszudenken. Was die Musik in euch hervorruft und ob ihr spezielle Lieder für bestimmte Situationen habt. Wäre über reichlich Kommentare sehr erfreut.

1.Was ist Musik für Euch?
2.Was fühlt ihr, wenn ihr ein bestimmtes Lied hört?
3.Wie beeinflusst Musik aus Eurer Sicht?
4.Wie würde ein Leben ohne Musik aussehen?
5.Wie steht ihr persönlich zu Musik?
6.Spielt ihr ein Instrument?
7.Hört ihr regelmäßig Musik?
8.Euer persönlicher Lieblingssong für die Ewigkeit?
9.Welches Lied verbindet ihr mit Eure ersten große Liebe?
10a.Welches Lied wollt ihr nicht mehr hören?
10b.Und warum?

Ihr könnt auch die Fragen in euren Blog beantworten und wie eine Blogparade weiter führen. Aber hinterlasst einen Kommentar damit ich die Antworten auch lesen kann. Ein Verweis auf diesen Blog wäre dann sehr nett. Meine Antworten könnt ihr beim nächsten mal lesen. Ich wünsche Euch eine schöne Woche und sage wie immer.


Ciao,
Bella Ciao.

Montag, 8. September 2014

Pause ?

Pause ?

Hallo liebe Leserinnen und Leser meines Blog´s. Wie ihr schon an der Überschrift lesen könnt, kommt jetzt eine kleine Pause.


Es fällt mir sehr schwer, gerade wo es so gut läuft, mir das Einzugestehen, das ich eine Zwangspause machen muss. Aber. Da ist es wieder das Aber. Zur Zeit bin ich Beruflich (teilweise 60 - 70 Stunden die Woche), so wie auf privater Ebene voll eingespannt. Wenn ich dann Freizeit habe, brauche ich die um mich zu Generieren. Und damit die Qualität meiner Beiträge nicht leiden soll, werde ich lieber eine Blog Pause machen. Ich denke Ende September wird meine Arbeitszeit sich wieder normalisieren. Es werden vielleicht kleine Blog Beiträge kommen, die bei mir im Archiv lagern und ich keine Vorbereitungszeit dafür brauche. Meinen zweiten Blog werde ich wahrscheinlich noch etwas länger nicht betreiben. Überlegungen gehen sogar soweit, ihn ganz ein zu stellen. Das hat aber andere Gründe. Ansonsten sind bei mir alle Projekte auf Eis gelegt.

Ich brauche wieder Urlaub. Der Letzte war zu kurz.

Ciao,
Bella Ciao!

Montag, 1. September 2014

Junge Talente! Marco Kappel!

Junge Talente! Marco Kappel!

Manch Einer wird denke „Den Namen habe ich doch schon irgendwo gehört“. Und richtig, er war der Sieger von DSDS Kids 2012. Da ich Casting Shows so gut wie nie schaue, bin ich auf dieses Talent auch erst später gestoßen. Mein Freund Kalle Coasters hat ein Video von Marco auf Facebook geteilt. Und als ich dann gesehen hatte, stand für mich fest, dieser Junge hat Talent. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht von seiner Teilnahme und Sieg bei DSDS Kids.

DSDS Kids - Dieter Bohlen, Marco, Dana Schweiger - Foto: © RTL/Stefan Gregorowius

Beim stöbern des WWW wurde mir schnell bewusst, Marco wurde als Talent schon entdeckt und macht seinen Weg. Für mich war es trotzdem ein Muss, hier über ihn zu berichten. Marco (jetzt 11 Jahre) hat ein ausgeprägte Stimme mit Wiedererkennungswert. Sie passt hervorragen zu seiner Lieblingsmusikrichtung. Er ist großer Fan von Bon Jovi und hatte das Glück mit Ihnen auf einer Bühne zu stehen. Es ist nur zu hoffen, dass nach seinen Stimmbruch, er immer noch mit so einer kraftvollen Stimme gesegnet ist. Aber als Gitarrist macht er sich auch ganz gut. Habe selten so ein perfektes Spiel von einem 11 jährigen gehört. Überhaupt gehört ihn mein größten Respekt, für das was er in jungen Jahren schon gemacht hat. Ich ziehe meinen Hut und verneige mich vor Dir. Mit den Song „Forever Eternally“ brachte er seine erste Single 2012 auf den Markt. Es ist ein unveröffentlichtes Lied vom verstorbenen Sänger Steve Lee der Band Gotthard.


Hier könnt ihr seine Facebook Seite liken.


Dies ist wieder ein Talent, wo ich für meinen Teil, seinen Werdegang verfolgen werde. Und vielleicht werde ich ihn mal auf einen Musikevent treffen. Für die Zukunft wünsche ich Marco alles gute. Ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen und sage (schreibe) wie immer.

Ciao,
Bella Ciao!

Montag, 25. August 2014

Was war Was ? New Wave !

New Wave !

Viele denken bei New Wave an eine eigene Musikrichtung. Genau so viele Künstler werden New Wave zugeschrieben. Aber was ist oder bedeutet nun New Wave wirklich?


New Wave wurde von Manager Malcom McLaren der Sex Pistols, in Mitte der 70er, als musikalische Bezeichnung für seine Band benutzt. Mehrere Gruppen benutzten danach auch diesen Begriff. Selbst die Musikpresse verwendete danach diese Bezeichnung. New Wave war der Begriff für englische Punk Künstler. Der Begriff Punk kam von Nordamerika rüber. Dort wurden Gruppen wie Ramones oder Talking Heads von der Presse für ihre Musikrichtung so genannt. Anfang der 80er kam es zur Vermischung der beiden Bezeichnungen. Daraus wurde dann Punk als eindeutige Musikrichtung für Gruppen wie Sex Pistols, Clash und The Damned zugeschrieben. New Wave dagegen bekam eine neue Bedeutung. Erst war es der Begriff für einfache nicht kommerzielle Musik. Nun wurde er immer mehr für kommerzielle Musik benutzt. Die Künstler machten eigentlich verschiedene Musik, wurden aber alle von der Musikpresse in die neue Gerne New Wave geschoben. Später wurden dann Künstler die Synthie Pop, wie OMD oder Depeche Mode, machten als New Wave Gruppen bezeichnet. Deswegen kann man New Wave nicht als eindeutige Musikrichtung einordnen.


Trotzdem entstand eine Jugendkultur um New Wave. Während Musikalisch alles vermischt wurde machte die Jugend, von Ort zu Ort, einzelne Musikrichtungen zu ihrem New Wave. Manche trugen bevorzugt schwarze Kleidung und andere sahen fast aus wie Punker. Deswegen kann man nicht genau sagen, wer nun New Wave Künstler ist. Für mich sind es Andere als für die Menschen im Süden, im hohen Norden, England oder USA. Heute sagt man einfach, New Wave ist die Bezeichnung für den musikalischen Auf- und Umbruch der 80er. Aus dem Ursprung New Wave gingen dann Musikrichtungen wie New Romantic, Gothic und Electro Wave hervor. In der Gegend von New York entstand mit No Wave sogar eine Gegenrichtung. Auch der Begriff Neu Deutsche Welle hat ihren Ursprung in New Wave. Und ich als DJ muss immer noch nachfragen, was oder wer gemeint ist, wenn New Wave als Musikwunsch kommt.

Dies war nur ein kurzer Blog über eine Musikrichtung die in Wirklichkeit vielleicht doch keine ist. Schreibt mir doch in die Kommentare wen ihr als New Wave Künstler seht. Unabhängig welche Musikrichtung sie wirklich machen. Ich bin auf eure Kommentare sehr gespannt. Und verabschiede mich in gewohnter Weise.

Ciao,
Bella Ciao

Montag, 18. August 2014

Sommerloch !

Sommerloch !

Komm wir basteln uns ein Sommerloch. „Sommerloch? Was ist das eigentlich?“ Eigentlich wird dieser Begriff von den Medien benutzt und soll die Zeit mit der geringsten Berichterstattung sein. Alles macht Urlaub. Die Politik, Schulen, Arbeitnehmer/innen und sogar die Ganoven zieht es in die Urlaubsmetropolen.


Selbst in der Musik und Filmbranche kommen die wenigsten Neuerscheinungen. Aber auch die Bereitschaft zu lesen sinkt. Dies kann ich in meinen Blog Statistiken gut sehen. Und ich kann es gut nachvollziehen. Denn man will ja in seinen Urlaub sich vom Alltagstrott erholen und abspannen. Man versucht das Gegenteil zu machen was unser Alltag bestimmt. Auch ich schreibe einen untypischen Beitrag in meinem Urlaub. Und das in einer Urlaubspause. Ich werde diesen Beitrag nutzen und etwas Info für die nächste Zeit zu geben.

Das Erste ist eine Absetzung eines YouTube Projekt. Ich habe mit einen Tutorial über FL Studio angefangen. Da ich kein Feedback, gerade von den Leuten die mich dazu angestiftet haben, bekam, werde ich es absetzen. Ob es was neues geben wird kann ich noch nicht beantworten. Mir schwebt da was vor, aber ich muss mal schauen wie ich dies umsetzte.

In Sachen Musik bin ich bei einer Auswahlsuche von Stücken für einen oder mehrere Mixe. Auch habe ich wieder angefangen ein eigenes Stück zu produzieren. Aber erwartet nicht so bald ein Ergebnis.

Nach der Sommerpause wird es auf meinen zweiten Blog wieder regelmäßig mit meiner Fantasie Geschichte weiter gehen. Und hier auf meinem ersten Blog gab es gar keine Sommerpause. Auch dank dieses Artikels. Wie ihr schon sicherlich gesehen habt, habe ich mein Blog Images erneuert. Ihr könnt mir ruhig dazu Fragen stellen, sofern ihr welche habt. Das Themengebiet „Was war Was?“, was bei euch so gut angekommen ist, werde ich natürlich weiter führen. Wenn ihr Musikrichtungen habt, die ich mal erklären sollte, schreibt es mir in die Kommentare. Dazu werde ich das Thema „Reisebegegnung“ erweitern. Denn auch diese Beiträge haben einen guten Anklang gefunden.

Zu guter Letzt, möchte ich hier ein paar Gastbeiträge veröffentlichen. Im Gegenzug werde ich auch einen Gastbeitrag schreiben. Also keine Scheu und hurtig melden. Ich klinge schon wie ein Lehrer.

Wenn ihr in Urlaub seid, dann wünsche ich eine schöne Zeit. Habt ihr ihn schon vorbei, dann lasst euch gesagt sein, der nächste Urlaub kommt bestimmt.

Ciao,
Bella Ciao

Montag, 11. August 2014

Breakdance !

Breakdance !

Breakdance ist keine Musikrichtung. Was man aus den Name schon sehen kann, es ist ein Tanzstiel. Eigentlich hatte ich Breakdance auch gar nicht als Blog Beitrag vorgesehen. Wer schon länger meinen Blog folgt, der weiß auch, das Tanzen eine große Leidenschaft von mir war. Doch der Auslöser war nicht das Tanzen. Sondern mein alter Freund Ronny.


Eines Tages traf ich Ronny und während der Unterhaltung stellte er mir die Frage „Hast du eigentlich noch den Breakdance Mix von damals ?“ Ja habe ich, nur muss ich erst suchen wo. Der ist mit anderen Jugendsachen auf den Speicher vergraben. Dieser Mix war mein aller Erster und er war ungefähr 25 Minuten lang. Erstellt habe ich ihn, weil wir in dieser Zeit im Breakdance Fieber waren. Und normale Mucke ungefähr nur 3 Minuten dauerte. Sonst stand ich immer hinter den Plattenteller, doch nun wollte ich auf die Tanzfläche. Und damit dies auch gelang wurde von mir dieser Mix erstellt. Als Breakdance Musik wird Hip Hop, Freestyle und die Anfänge von Rap genommen. In den Ghetto von New York wurde Anfang der 70er dieser Tanzstiel kreiert. Es war für die meisten Jugendlichen der Ausdruck ihrer sozialen Stellung. Da die meisten auch in irgend einer Gang waren, wurden daraus bald der Tanz der Gangs. Sie versuchten generische Gangs nieder zu tanzen. Als einmal die Polizei zu so einem Gang Zusammenstoß gerufen wurde, war in ihren Bericht zu lesen: 
Beim eintreffen am Ort des Geschehen, sahen wir zwei feindliche Gruppen die wie wild um sich schlugen und auch auf den Boden zappelten. Wir konnten keine Waffen sehen. Als wir dann näher kamen, stellten wir fest, dass keiner irgend eine Verletzung hatte. Die beiden Lager erklärten einvernehmlich, dass dies nur um eine Tanzveranstaltung handle. Dies würde auch die laute Musik aus den großen Radiorecorder erklären. Da dies nicht genehmigt war, lösten wir das ganze auf.“ Somit war der Begriff Battle und Ghettoblaster geboren. Dies ist reine Vermutung und leider nicht bewiesen. Für mich war das aber die beste Art ihre Konflikte zu lösen. Endlich keine Waffen und kein Blut. Mitte der 70er wurde das ganze dann kommerzieller. Darüber könnte man jetzt noch eine ganze Menge schreiben. Eigentlich wollte ich nur erzählen, dass ich den Mix noch nicht gefunden habe. Deswegen habe ich einen neuen im Stiel des Alten, erstellt. Ihr könnt ihn auf Soundcloud hören oder sogar runter ziehen. Dort sind auch noch andere Werke von mir. Der Typ auf den Cover bin ich. Ich liebte den Electric Boogie wie man sieht. Das Foto hat damals der Ronny geschossen und ich habe daraus das Cover gemacht.


Wenn in den nächsten zwei Wochen etwas weniger kommt, liegt es daran, dass ich meinen verdienten Urlaub genieße. Also bis dann, viel Spaß beim hören und

Ciao,
Bella Ciao.

Montag, 4. August 2014

Was war was? Ska, 3. Welle!

Was war was? Ska, 3. Welle!

Die 3. Ska Welle hat so viel Wogen, dass sie auch heute noch rollt. Angefangen hat sie Mitte der 80er. Das Ende der 2. Welle erzeugte ein „War das alles?“ in der Ska Szene. Man erinnerte sich an die Anfänge des Ska, und fing an alte Lieder zu covern und neue zu produzieren. Diese Welle breitet sich jetzt weltweit aus. Davon angeregt fingen Künstler und Bands der 1. und 2. Welle wieder an mit zu mischen.


Maßgebend für die dritte Welle waren auch sehr viele Bands aus Deutschland. Blechreiz aus Berlin, Spicy Roots aus Schwieberdingen, No Sports aus Stuttgart, Skaos aus Krumbach, The Blue Beat , die ich persönlich kennen gelernt habe, aus Jülich. Die bekanntesten Bands waren The Toasters, The Slackers, The Hotknives und The Busters aus Wiesloch bei Heidelberg. Die 3. Ska Welle konzentrierte sich wieder eher auf die ursprünglichen Mittel, vor allen in Geschwindigkeiten und Instrumentierungen. Die musikalischen Muster des Ska wurden in modernem Soundgewand gepackt. Auch im Zuge der 3. Welle kam mit den „Bosstones“ sowie „Rantanplan“ eine Vermischung von Ska mit Punk und Metal Elementen auf, so dass zur gleichen Zeit die kommerziell erfolgreicheren Stilrichtungen Skacore und Skapunk auftauchen. Diese müssen aber getrennt von der 3.Welle betrachtet werden. Im Gegensatz zu 2. Tone wurde das Motto der 3. Welle ganz klar „Ska Against Racism“. Bis heute gibt es Konzerte und Festivals unter diesem Motto. Ein Besuch lohnt sich.


Ska ist für mich einer der Musikrichtungen die mir das Gefühl von „Just for Fun“ vermittelt. Ich hoffe diese Reihe hat euch gefallen, informiert oder sogar neugierig für diese Musik gemacht. So verabschiede ich in gewohnter Art.

Ciao,
Bella Ciao.

Montag, 28. Juli 2014

Was war was? Ska, 2. Welle !

Was war was? Ska, 2. Welle!

Es freut mich dass ihr wieder dabei seid. Jetzt kommen wir zur 2. Ska Welle. Diese Welle habe ich sehr bewusst wahrgenommen. Wie sagt man so schön, dass war die jugendliche Stoß- und Drangzeit. Das ist jedenfalls bei uns so ein Spruch und irgendwie stimmt er. Dies war für mich die musikalische vielfältigste Zeit und Ska spielte dabei auch eine Rolle.


Die zweite Welle des Ska kam in England Ende der 70er auf. Sie wurden durch Gruppen wie The Specials, Bad Manners, Madness, The Selecter und The Beat bekannt. Die Welle hat ihren Namen vom 2 Tone Records Label von Jerry Dammers, dem Keyboarder der „Specials“. Das Markenzeichen von 2 Tone Records waren die zwei (Farb)töne („two tone“) Schwarz und Weiß, insbesondere als Silhouette eines Menschen in der Farbgebung des Labels auf den Platten. Dies war Ausdruck des antirassistischen Hintergrunds der Ska Bewegung, die das Schachbrettmuster bis heute als Symbol verwendet.

 Jerry Dammers produzierte im März 1979 unter dem Namen The Specials die in Eigenregie aufgenommene Single Gangsters (auf der Rückseite The Selecter), eine Neuauflage des guten alten Ska. Da die Schallplatte unter dem von Jerry gegründeten Label 2 Tone Records erschien, wurde die Musik, die die Hitparaden stürmte, in Großbritannien bald ebenfalls als „2 Tone“ bzw. „two tone“ bezeichnet.
Nur The Selecter und The Specials von den bekannteren Bands spielten dabei den 2 Tone im eigentlichen Sinne, indem sie klassische Ska Elemente mit Elementen aus New Wave und Punk mischten. Obwohl der Ära nach ebenfalls 2 Tone Bands, unterscheiden sich Madness und Bad Manners durch völliges Fehlen jeglicher härteren Stilelemente deutlich vom typischen 2 Tone Sound.


Zu den Hörern gehörten hier hauptsächlich Jugendliche aus dem Arbeitermilieu. Diese waren zum größten Teil Skinheads und Rudeboys. Die andere Hauptgruppe der Ska Hörenden waren Suedeheads und Mods, die im Stil vom „Walt Jabsco“, der Ikone der zweiten Ska Welle („Pork Pie“ Hut und schwarz weißer Anzug), angezogen wurden. Diese kamen aber eher aus bürgerlichen Verhältnissen, was hin und wieder Grund für Zusammenstöße beider Gruppen in den Dancehalls war. Dies hat auch zum Rückgang der zweiten Ska Welle beigetragen. Spätestens die Umorientierung von Madness, weg vom Ska, und die Trennung der Specials (1981) lassen die 2 Tone Ära ausklingen.


Und ich lasse es an dieser Stelle auch ausklingen. Es hat mich gefreut das ihr wieder dabei gewesen seid und euch der Beitrag gefallen hat. Also bis zum nächsten Mal, bei der 3. Ska Welle und ich sage (schreibe) wie immer.

Ciao,
Bella Ciao

Montag, 21. Juli 2014

Was war was? Ska, 1. Welle !


Was war was? Ska, 1. Welle !

Wenn ich den Begriff Ska höre denke ich sofort an 2 Tone, The Specials, The Selecter und an Madness. Aber woher kommt diese Musikrichtung und woran erkennt man sie. Man unterteilt den Ska in sogenannte 3 Wellen. Die 2. Welle habe ich bewusst mitbekommen. Da dieses Thema sehr umfangreich ist, werde ich sie, wie die Wellen unterteilen.

Die erste Welle ist in den späten 50er Jahren auf Jamaika (Jamaican Ska) entstanden. Die zweite Welle (2 Tone) entstand Ende der 70er. Die dritte Welle (Third Wave) breitet sich Mitte der 80er aus.


1.  Welle der Jamaican Ska !

Die ursprüngliche, jamaikanische Welle fand Anfang der 60er Jahre statt. 1962 erlangte Jamaika die Unabhängigkeit von Großbritannien. Der Nationalstolz war dadurch sehr hoch und man war auf der Suche nach einen typischen jamaikanischen  Lebens- und Musikstil. Bis jetzt tanzte man nach jamaikanischen Mento, Jazz, Rhythm & Blues und Boogie Woogie. Diese Musik und Platten kamen aus den USA und wurden von umherreisenden jamaikanischen „Sound System Men“ (der jamaikanische DJ) von Lastwagen mit aufgesetzten Lautsprechern aus gespielt. Getanzt wurde unter freien Himmel und dies war das Gegenstück der Tanzsäle aus den USA. Als in den USA der Rock`n`Roll als neues Lebensgefühl aufkam, konnte man in Jamaika damit nichts anfangen. Erst recht nicht tanzen. Man blieb bei den gewohnten Musikrichtungen. Doch der Nachschub von neuen Platten wurde immer weniger, weil in den USA nur noch Rock`n`Roll produziert wurde. Aus dieser Not heraus begann Coxsone Dodd (ein sog. Sound System Operator) zusammen mit den späteren Skatalites, den jamaikanischen Mento mit Rhythm & Blues, Jazz und Boogie-Woogie zu mischen. Das Ergebnis war eine schnelle Musik, bei der das Schlagzeug nach Rhythm & Blues Muster den zweiten und vierten Schlag betont (Offbeat). Diese Musik war völlig anders als alles, was bisher auf Jamaika gespielt wurde. Man nannte es Ska. Zur Herkunft des Namens „Ska“ gibt es mehrere Theorien. Das Geräusch undeutlichen Spiels auf einer Gitarre, klingt wie „Skat! Skat! Skat!“. Die Betonung von Ska Beats klingt wie „ka chink“. Aber wahrscheinlich kam es aus dem arabischen skmune (schnell).


Als erste große Ska Band machten sich die „Skatalites“ einen Namen. Die Besetzung einer Ska Band besteht üblicherweise aus einer Rhythmusgruppe mit Gitarren, E-Bass, Klavier oder Hammond Orgel, Schlagzeug und Bläsern wie Saxophon, Trompete oder Posaune. Manche „Sound System Men“ begannen, der Ska Musik einen spontanen Sprechgesang über Themen, die die Menschen gerade bewegten (Armut, Unterdrückung usw.) hinzuzufügen. Die Methode wurde Toasting genannt und entwickelte sich später zum Rap weiter. Andere „Sound System Men“ experimentierten mit technischen Veränderungen der Musik wie Echoschleifen oder das Zerhacken von Tönen und nannten diesen Stil Dub. Nach der Auflösung der Ska Band „Skatalites“ und auch infolge eines extrem heißen Sommers auf Jamaika (1967) kam Ska aus der Mode. Zur Entwicklung, während der heißen Sommerperioden, wird der Ska Takt einfach gemächlicher gespielt, damit man immer noch zu den Stücken tanzen konnte. Man spielte den Ska mit weniger Bläsereinsatz und einer markanteren Basslinie. Das Ergebnis, ein gedämpfter Ska zum Mitschunkeln, wurde „Rocksteady“ genannt und entwickelte sich weiter zum heute bekannten Reggae mit seinen betont langsamen, im Gegenrhythmus gespielten Gitarrenakkorde. Ska beeinflusste auch Protopunk und auch Punkrock ist immer noch stark von Ska beeinflusst.

Seid dabei wenn ich von der 2. Welle schreibe. Ich wünsche euch noch eine schöne Woche und sage wie immer.

Ciao,
Bella Ciao.

Montag, 14. Juli 2014

Einfach mal Danke sagen !



Einfach mal Danke sagen !


Ich möchte nur mal danke sagen. Über 5100 Seitenzugriffe auf meinen ersten Blog. Das sind bei 53 Einträgen fast hundert Leute pro Seite die meinen Worten lauschen. Ähm ich meine lesen. Es macht mir wieder richtigen Spaß und ich bereue es nicht weiter gemacht zu haben. Danke, Danke. Und ein extra Dank geht an "Liederwege", meinen treusten Kommentartor.



Es gibt heute keinen speziellen Beitrag. Ich könnte es ja auf die WM schieben. Nach so einem hervorragendes Halbfinale und dem grandiosen packenden Titelgewinn. Ich sage das mal mit den Worten eine Boulevard Zeitung: Wir sind Papst, ach quatsch, Weltmeister. Aber nein, ich habe die Fußballlose Zeit genutzt um ein YouTube Projekt zu starten. Denn diese Sparte kam zu kurz. Hat auch was mit Musik zu tun. Ist für jeden Interessant der gerne mal Musik mit den Computer machen will. Ich bin nicht der Profi mit diesem Programm, aber für den Einstieg reicht es. Aber Vorsicht, dieses Programm kann süchtig machen. Und wer gar nichts mit Musik macht oder YouTube zu tun hat, kann sich trotzdem mal das Video anschauen. Dann erfahrt  ihr wie sich die Stimme dieses Blogbetreibers anhört. Seid aber nicht enttäuscht, ich finde meine Stimme auch nicht prickelt.



So nun zum Schluss möchte ich euch auffordern, mir zu schreiben, über welche Musikrichtung möchtet ihr bei „Was war was“ lesen. Oder gibt es irgendwelche Themen die ich beleuchten soll. Und wie hat euch meine Reise Begegnung gefallen. Hätte da noch ein paar die aber nichts mit Musik zu tun haben.


Na dann sag ich mal wieder


Ciao,

Bella Ciao.